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Kooperationsvereinbarung für das DiakonieLädchen
Ingrid Krause, Dirk Kroll, Jörg Engmann und Andrea Schink (von links) unterzeichnen die neue Kooperationsvereinbarung für das "DiakonieLädchen" in Empelde

Kooperationsvereinbarung für das DiakonieLädchen

Fortsetzung für weitere drei Jahre

Ronnenberg/Empelde. Das zehnjährige Bestehen feierte das DiakonieLädchen in Empelde im September des Jahres - nun unterzeichneten die Partnerorganisationen eine weitere Kooperationsvereinbarung für drei Jahre bis einschließlich Ende 2021. "Wir waren zu Beginn nicht sicher, ob so ein kleiner Laden in Empelde funktionieren würde. Mittlerweile hat sich das Angebot fest etabliert, dank der Ehrenamtlichen und auch dank der gelungenen Kooperation im Ort", sagte Kirchenkreissozialarbeiterin Andrea Schink anlässlich der Unterzeichnung am Dienstag, 18. Dezember im Rahmen einer Weihnachtsfeier für die Ehrenamtlichen. Träger sind nach wie vor der Diakonieverband Hannover-Land mit der Jugendwerkstatt Roter Faden, die Johanniter Unfallhilfe Ortsverband Deister, die katholische St. Maximilian-Kolbe Kirchengemeinde und die evangelisch-lutherische Michaelisgemeinde Ronnenberg. Die beteiligten Organisationen stärken den Laden, auch weil durch sie Ehrenamtliche angesprochen werden. 20 Frauen und Männer gehören zum Team, die Ladendienste übernehmen und bei der Warenannahme in Ronnenberg helfen. Einige sind schon seit zehn Jahren dabei. Am Ladendienst sind außerdem junge Frauen der Jugendwerkstatt Roter Faden beteiligt. "Gemeinsam sind wir stark, auch weil die Partner im Notfall das finanzielle Risiko tragen würden", sagte Andrea Schink. Doch bisher konnte das DiakonieLädchen jährlich Überschüsse vergeben - an sozial-diakonische Zwecke vor Ort und damit zur Stärkung des sozialen Raums. Durch das Lädchen werde unter anderem auch Müll vermieden, erklärte Andrea Schink. Die Spenden werden im Warenkreislauf erhalten und stehen Menschen zur Verfügung, die nicht so viel Geld ausgeben können. Und - nicht nur nebenbei - haben die Ehrenamtlichen ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Besucherinnen und Besucher im Laden. "Wir beteiligen uns als katholische Gemeinde gern am Lädchen, weil es uns wichtig ist, vor Ort in einem ökumenischen Projekt präsent zu sein und Ehrenamtliche zu motivieren, mitzumachen", meinte Diakon Dirk Kroll. Jörg Engmann, Geschäftsführer des Diakonieverbandes Hannover-Land, dankte den Ehrenamtlichen und Andrea Schink, die das Lädchen von Anfang an begleitet.

Foto und Text: Freitag

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