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Roter Faden

Jugendwerkstatt - berufliche Förderung für junge Frauen / gefördert durch

Die Jugendwerkstatt Roter Faden ist eine Einrichtung zur Förderung und Unterstützung junger arbeitsloser Frauen.

Wir beraten, unterstützen und qualifizieren junge Frauen im Alter unter 27 Jahren beim Übergang zwischen Schule und Beruf, bei der Lösung individueller Problemstellungen sowie in der Klärung, der Vorbereitung und Umsetzung eigener berufsbezogener Ziele.

 

 

#Dipl. Sozialpädagogin
Sandra
Heuer

Frau Sandra Heuer

Leitung Jugendwerkstatt Roter Faden
Dipl. Sozialpädagogin
Nenndorfer Str. 69
30952 Ronnenberg-Empelde
Tel.: 0511 - 43 51 49
Fax: 0511 - 26 26 017
E-Mail: heuer@roter-faden.eu

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gefördert vom

Ziele

Ziel unserer Arbeit ist, junge arbeitslose Frauen mit multiplen Vermittlungshemmnissen und besonderem sozialpädagogischem Förderbedarf auf weiterführende Angebote der beruflichen Integration vorzubereiten. Dies wird durch persönliche Stabilisierung, Bewältigung individueller Problemlagen, Vermittlung von Schlüsselqualifikationen und arbeitsmarktlicher Orientierung erreicht. Die soziale Integration kann zunächst auch das vorwiegende Ziel sein.

Wir schaffen Rahmenbedingungen, die der sozialen Integration der Teilnehmerinnen dienen. Durch Beschäftigung mit begleitender und umfassender sozialpädagogischer Betreuung stellen wir zunächst die Beschäftigungsfähigkeit her. Wir ermitteln wir die Leistungsfähigkeit der Teilnehmerinnen und ermöglichen die Berufsorientierung sowie dier Arbeitserprobung in verschiedenen Berufsfeldern.

 
 

Junge Frauen im Mittelpunkt

Die Jugendwerkstatt Roter Faden hat sich seit ihrer Gründung vor 28 Jahren insbesondere auf die Förderung arbeitsloser Frauen spezialisiert. Es hat sich als erfolgreich erwiesen, Fragen zu Themen wie Lernblockaden, Gesundheit, Körperwahrnehmung, Sexualität, Kinder, Ehe und Familie in einer gleichgeschlechtlichen Gruppe zu besprechen, da sie hier vertrauensvoll und im geschützten Rahmen angesprochen werden können.

Darüber hinaus schafft die Erkenntnis, nicht allein zu sein mit den besonderen Problemen als Frau, Solidarität in der Gruppe und führt zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Anleiterinnen und den pädagogischen Fachkräften. Vor allem Migrantinnen fühlen sich weniger gehemmt und trauen sich mehr zu, Leistungen zu zeigen.

Das Thema der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zieht sich durch alle Teile unseres Angebotes.

Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage:

http://www.roter-faden.eu

Fit für FortSchritt

Neues Projekt von der Jugendwerkstatt Roter Faden

Ronnenberg / Empelde. In dem Projekt „Fit für FortSchritt“ bietet die Jugendwerkstatt Roter Faden jungen Frauen die Möglichkeit, ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt zu verbessern.
Durch eine intensive Auseinandersetzung mit berufsweltrelevanten, geschlechtsspezifischen Themen, können sie die Ursachen für eigene Vermeidungs-strategien erkennen und bekämpfen, die inneren Hemmschwellen und Ängste abbauen. Die Jugendwerkstatt begleitet sie engmaschig auf dem individuellen Weg in die Berufswelt.
Im Rahmen der Leistung der Jugendwerkstatt erhielten die Teilnehmerinnen bisher bereits intensive Berufsorientierung und Bewerbungstraining. Konkret bedeutet das, dass sie beispielsweise verschiedene Berufe kennen lernen, eine Stärken-Schwächen-Analyse durchführen, Bewerbungen erstellen und Bewerbungsgespräche üben. Für die jungen Frauen, die motiviert und wenig belastet sind, ist dieses Vorgehen zielführend. Die jungen Frauen hingegen, die bereits schlechte Erfahrungen gemacht haben oder eigene innere psychische Blockaden haben, reicht dieses Angebot oftmals nicht aus. Die Schwierigkeiten liegen dann nicht in dem Erlernen der Bewerbungsmodalitäten, sondern vielmehr in ihren persönlichen Lebensbedingungen, den Erfahrungen und deren Persönlichkeitsstruktur begründet. Dieses Phänomen wird auch vermehrt von Ausbildungsbetrieben besorgt beobachtet. Das hat zur Folge, dass es immer schwieriger wird, junge Menschen in Praktika oder Ausbildung zu vermitteln. Dieser Trend ist sowohl statistisch zu eruieren als auch jugendwerkstättenübergreifend zu beobachten.
Hier setzt das Projekt an. In verschiedenen Modulen wird sowohl die Resilienz, das Selbstbewusstsein als auch die Reflexionsfähigkeit gefördert. Ein Highlight zum Abschluss des Projektes ist, neben der Outfit- und Stilberatung, die realitätsnahe Übung von Bewerbungsgesprächen mit Führungskräften aus der Wirtschaft und dem Handwerk, die in deren Büros stattfinden. Im anschließenden Reflexionsgespräch wird den Bewerberinnen eine zeitnahe und konstruktive Rückmeldung gegeben.
 

Wir danken dem Diakonischen Werk in Niedersachsen für die finanzielle Unterstützung, die dieses aufwendige Projekt möglich macht.

Spendenkonto

Volksbank eG
IBAN: DE66 2519 3331 0400 0099 00
BIC: GENODEF1PAT
Weitere Spendenmöglichkeiten

Geschäftsführer: Jörg Engmann · Diakoniepastor: Harald Gerke

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